Softboxen werden in der Fotografie verwendet, um weiches, gleichmäßiges Licht zu erzeugen. Sie gehören zu den wichtigsten Lichtformern im Studio.
Wozu genau nutzt man eine Softbox?
– Weiches Licht:
Sie reduziert harte Schatten und sorgt für eine sanfte, natürliche Ausleuchtung – ideal für Porträts, Beauty oder Mode.
– Gezielte Lichtführung:
Im Gegensatz zu einem Schirm streut die Softbox das Licht kontrollierter nach vorn – du kannst besser steuern, wo das Licht landet.
– Natürlich wirkende Ergebnisse:
Das Licht erinnert an Fensterlicht – angenehm für Hauttöne und Gesichter.
– Reflexkontrolle:
Besonders wichtig bei Produkt- oder Aktfotografie – gezielte Lichtverläufe ohne starke Hotspots.
Typische Formen:
– Rechteckig/Quadratisch: Standard für Porträts und Allround-Einsatz.
– Octabox (achtseitig): Rundere Reflexe, ideal für Beauty.
– Striplight (schmal & hoch): Für Kantenlicht, Körperkonturen oder Objekte.
– Rund (z. B. kleine Softboxen für Aufsteckblitze): Kompakt, für mobiles Arbeiten.
Kurz gesagt: Eine Softbox macht das Licht weicher, gleichmäßiger und gezielter – perfekt, wenn du kontrollierte und schmeichelhafte Ergebnisse willst.


